Berufliche Praxis

  • 2010: Kommunikationstrainer

    für das Institut zur Fortbildung von Betriebsräten KG (www.ifb.de).
    Schwerpunkte: Kommunikation, Gesprächsführung, Beratungskompetenz; Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM); Schwerbehindertenvertretung; Psychische Belastungen am Arbeitsplatz; Burnout; Alkohol- und Suchtprävention am Arbeitsplatz.

  • 2006 – 2010: Lehrsupervisor

    für Holtmann & Scheuerman / ISO-Institut für Supervision und Organisationsberatung

  • 2001: Counsellor / Berater vor Ort

    für Corrente AG Kiel.

    Managementberatung für Führungskräfte verschiedener Unternehmen bei (sucht)auffälligen Mitarbeitern und Life-Balance-Themen. Psycho-soziale Beratung von Mitarbeitern bei arbeitsbezogenen und persönlichen Problemen.

  • 1998 – 2007: Lehrtätigkeit

    als Dozent an der Universität Hamburg / Fachbereich Erziehungswissenschaft.

    Supervisorische Projektbegleitung sowie Vermittlung von kommunikativer Kompetenz und Beratungsqualitäten für Studierende im Hauptstudium des Fachbereiches Sonderpädagogik sowie der Fachrichtungen Lernbehindertenpädagogik und Beeinträchtigung der sozialen und emotionalen Entwicklung.

  • 1997 – 1998: Berater in der Sozial- und Suchtberatung

    bei der Mercedes-Benz AG, Niederlassung Hamburg.

    • Lösungsorientierte Beratung von Einzelnen und Gruppen
    • Problemanalyse bei Lebenskrisen von Mitarbeitern und Angehörigen
    • Beratung bei Schwierigkeiten und Störungen am Arbeitsplatz
    • Bedarfsorientierte Initiierung, Planung und Durchführung innerbetrieblicher Schulungskonzepte zu besonderen Themen

  • 1993: Selbständiger Referent, Supervisor und Coach

    Referent für die Integrationsämter Hamburg und Schleswig-Holstein,
    Krankenhäuser in Hamburg, Fortbildungsanbieter sowie für Profit-Unternehmen bundesweit.

    Referent mit den Schwerpunkten:

    • ,,Suchtprävention im Betrieb"
    • Kompetenz-Training: Kommunikation, Gesprächsführung, Argumentations- und Verhandlungstechniken; Beratung
    • Konfliktmanagement
    • Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM)
    • Psychische Belastungen am Arbeitsplatz (Burn-out)


    Supervisor und Coach mit den Schwerpunkten:

    • Einzelfallberatung bei (Sucht-) Auffälligkeit von Mitarbeitern
    • Coaching bei beruflichen Veränderungen / work-life-balance-Themen
    • Coaching zur Vorbereitung von angehenden Führungskräften auf ein Unternehmens-Assessment
    • Teamentwicklung und Fallbesprechung
    • Social-Casework, Palliative- und Hospizarbeit
    • Gruppensupervision für betriebliche Interessenvertretungen

  • 1984 – 1992: Päd. Mitarbeiter in der Kinder- und Jugendarbeit

    Ev. Kirchengemeinde in Hamburg:

    • Kinder-, Jugend- und Erwachsenenarbeit
    • Offene Kinder- und Jugendgruppen
    • Organisation und Durchführung von Freizeiten im In- und Ausland
    • Öffentlichkeitsarbeit in der Synode der Nordelbischen Kirche


Aus- und Weiterbildung

  • 2012: Burnoutprävention

    Burnout erkennen: Was ist ein Burnout? Was nicht? Burnoutverläufe verstehen. Wie ein Burnout entsteht und wie es verläuft. Burnout vorbeugen: Wo Unternehmen und Mitarbeiter ansetzen können.
    Akademie Storkau

  • 2011: Gesundheitsbewusstes Verhalten fördern: Fit for work

    Wege zu mehr Leistungsfähigkeit bei der Arbeit; Ansatzpunkte zur Förderung des gesundheitsbewussten Verhaltens, 3 Säulen der betrieblichen Gesundheitsförderung; Umsetzung im Unternehmen.
    Akademie für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz / Storkau

  • 2010: Stressprävention im Unternehmen

    Auswirkungen auf die Arbeitsleistung, Arbeitssicherheit und Gesundheit. Stressauslöser erkennen und analysieren. Strategien für Unternehmen.
    Akademie für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz.

  • 2009: Sucht im Kindes- und Jugendalter

    Risikokompetenz, Drogenerziehung und Suchtehtik
    Deutsches Zentrum für Suchtfragen des Kindes- und Jugendalters Hamburg

  • 2008: Psychische Belastungen am Arbeitsplatz

    Akademie für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz / Storkau

  • 2007: Drogenprävention in der Ausbildung

    Akademie für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz / Storkau

  • 2004 – 2006: Palliative Care und Hospizarbeit für SupervisorInnen

    Diakonisches Werk Hamburg (DFA)

  • 1995 – 1998: Ausbildung in ,,Supervision und Institutionsanalyse"

    Berufsbegleitende dreijährige Weiterbildung beim Institut ,,Triangel" in Berlin. Anerkannt nach den Standards der Deutschen Gesellschaft für Supervision (DGSv)

  • 1992 – 1993: Suchttherapeut

    Zusatzausbildung zum Suchttherapeuten mit dem Schwerpunkt betrieblicher Sozial- und Suchtberater beim Institut für Kommunikation und Schulung in Hamburg.
    Abschlussarbeit: Alkohol am Arbeitsplatz. Ein Leitfaden für Vorgesetzte unter der besonderen Berücksichtigung von rechtlichen Aspekten.

  • 1991 – 1992: Gestaltpädagogik

    Berufsbegleitende Weiterbildung mit Themenzentrierter Interaktion beim Institut für Humanistische Psychologie in Eschweiler.

  • 1983: Diplom in Erziehungswissenschaft / Hamburg

    Abschluss: Diplom-Pädagoge
    Schwerpunkt: Erwachsenenbildung und außerschulische Jugendbildung; Wahlpflichtfach: Medienpädagogik.

integra - die berater